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Private Tagesklinik für Angststörungen

Wenn Angst den Körper ständig in Alarmbereitschaft hält, braucht es einen Ort, an dem Sicherheit wieder spürbar wird. Denn erst dann kann Veränderung beginnen.

In der promenta Tagesklinik begleiten wir Menschen mit Angststörungen in einem geschützten, strukturierten Rahmen.
Mit individueller Therapie, klarer Tagesstruktur und einem eigenen Rückzugsraum – damit Ihr Nervensystem Schritt für Schritt wieder zur Ruhe kommen kann.

„Die Angst bestimmt meinen Alltag…“

Diesen Satz hören wir häufig. Viele Betroffene beschreiben nicht nur die Angst selbst, sondern die ständige Sorge:
Was, wenn ich das nächste Mal nicht zu Hause bin, wenn es wieder passiert?

Was viele nicht wissen:

Angst ist kein Zeichen von Schwäche. Sie ist ein natürlicher Schutzmechanismus, den jeder Menschen besitzt. In Gefahrensituationen versetzt sie den Körper in Alarmbereitschaft, damit wir reagieren können.

Problematisch wird Angst erst dann, wenn dieser Alarm auch dort ausgelöst wird, wo keine reale Bedrohung besteht. Wenn Anspannung, Sorgen oder Panik immer häufiger auftreten oder scheinbar ohne erkennbaren Anlass.

Dann hat sich das innere Alarmsystem verselbstständigt.
Und genau an diesem Punkt braucht es professionelle Unterstützung.

Bei Angststörungen geht es nicht darum, die Angst „wegzumachen“, sondern das überaktivierte Nervensystem zu regulieren und schrittweise neue Erfahrungen zu ermöglichen. Klare Strukturen, verlässliche Begleitung und ein therapeutisches Vorgehen, das sowohl Stabilisierung als auch behutsame Konfrontation ermöglicht, bilden dafür die Grundlage.

Genau darauf ist die Behandlung in der promenta Tagesklinik ausgerichtet.
Viele Menschen empfinden bereits die ersten Gespräche als entlastend, weil Sorgen eingeordnet werden und das Gefühl entsteht, nicht mehr allein damit zu sein.

Fachärztliche Verantwortung in der Behandlung von Angststörungen

In der promenta Tagesklinik erfolgt die Behandlung von Angststörungen unter kontinuierlicher ärztlicher Verantwortung.
Die leitende Chefärztin Dr. Martina Stolzenburg und der stellvertretende Chefarzt Dr. Michael Bender verfügen über langjährige Erfahrung in der Behandlung von Angststörungen und begleitenden depressiven Symptomen.

Sie sind in Diagnostik, Therapieplanung und Verlaufsbeurteilung eng eingebunden und arbeiten abgestimmt mit dem multiprofessionellen Team sowie Patienten zusammen.

„Chancen multiplizieren sich, wenn man sie ergreift – wir möchten Sie dabei unterstützen.”


Dr. Martina Stolzenburg
• Leitende Chefärztin
• Fachärztin für Psychiatrie & Psychotherapie
• Fachärztin für Psychosomatik

„Ich begleite Sie, damit Veränderung möglich wird.
Empathisch, menschlich, lösungsorientiert.”

Dr. Michael Bender
• Stellvertretender Chefarzt
Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie

Was Patienten zur Behandlung Ihrer Angststörung sagen

N., 38J, 08.03.2024

Ich bin froh, so viel Kostbares gelernt zu haben, das ich jetzt in der Zeit nach der Klinik auch gut anwenden kann. Ich merke, dass ich jetzt viel besser für mich sorgen kann. Ich kann die Klinik wärmstens empfehlen…

G., 50J, 14.06.2024

Mit den Therapeuten habe ich es geschafft, wieder zu mir zu finden und stabilisiert zurück ins Leben zu finden. Dafür bin ich mehr als dankbar.

S., 27J, 14.06.2024

Hier hatte ich zum ersten Mal das Gefühl, wirklich gesehen und verstanden zu werden. Die Balance zwischen Fürsorge und therapeutischer Herausforderung war genau richtig.

Lassen Sie uns gemeinsam klären, welcher Schritt für Sie jetzt richtig ist

In einem unverbindlichen Infogespräch nehmen wir uns Zeit, Ihre Situation zu verstehen und zeigen mögliche Schritte auf.

Was vielen Menschen mit Angst bei uns besonders hilft

Die promenta Tagesklinik verbindet intensive, individuelle Betreuung mit einem ganzheitlichen Therapieansatz, der sowohl Körper als auch Psyche einbezieht. Anders als bei stationären Therapien bleiben Sie abends und am Wochenende in Ihrem gewohnten Umfeld, was den Transfer in den Alltag erleichtert und Ihre Fortschritte langfristig stabilisiert.

  • Kleine Patientengruppen und feste Bezugstherapeuten
  • Therapie, die laufend angepasst wird, nicht starr „durchgezogen“
  • Eigener Rückzugsraum, wenn Stabilisierung wichtiger ist als Austausch
  • Enge Verzahnung von Therapie und Alltag durch tagesklinisches Setting
Dr. Martina Stolzenburg - Leitende Chefärztin

Wie wir Angststörungen behandeln

Unser Therapieansatz verbindet aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse mit einer individuellen, alltagsnahen Begleitung. Die Behandlung folgt einer klaren Struktur und richtet sich dennoch konsequent nach Ihrem persönlichen Tempo.

1) Analysephase: Sie als Mensch im Mittelpunkt

Zu Beginn legen wir besonderen Wert darauf, Sie als Mensch in Ihrer ganzen Persönlichkeit zu verstehen. Wir nehmen uns Zeit, um Ihre Ängste, Lebensthemen, Alltagsstruktur, Ziele und Erwartungen detailliert kennenzulernen.

Diese umfassende Anamnese schließt nicht nur Ihre psychische Situation ein, sondern auch relevante körperliche Aspekte wie Hormonstatus, Ernährung und Verdauung. Gemeinsam betrachten wir, wie physische und emotionale Faktoren miteinander verknüpft sind und wie sie Ihr Wohlbefinden beeinflussen.

Diese Grundlage ermöglicht einen Therapieplan, der wirklich zu Ihnen passt.

2) Strategie & Planung: Ihre persönliche Therapie gestalten

Auf Basis dieser Einordnung entwickeln wir gemeinsam eine passgenaue Behandlungsstrategie. Dabei wählen wir die Therapiebausteine aus, die für Sie sinnvoll sind: zum Beispiel Gesprächstherapie, Körpertherapie, Achtsamkeit oder kreative Ansätze.

Sie werden zudem einiges über die Zusammenhänge zwischen Ihren Gedanken und Reaktionen lernen und erfahren, wie die Mechanismen von Angst und Stress in Ihrem Körper und Unterbewusstsein wirken. Dieser Prozess hilft Ihnen, Ihre eigenen Muster besser zu verstehen und ermächtigt Sie, aktiv an Ihrer Veränderung mitzuwirken.

3) Therapiephase: Umsetzung mit praxisnaher Unterstützung

In der Therapiephase beginnen wir mit der gezielten Umsetzung der entwickelten Strategien. In intensiven Einzel- und Gruppentherapien setzen wir die Erkenntnisse der Analyse und Planung praktisch um. Begleitet durch körperliche und kreative Elemente lernen Sie, Ihre Ängste Schritt für Schritt zu bewältigen. Insbesondere die Verhaltenstherapie und tiefenpsychologische Psychotherapie sind sehr wirksam bei Angststörungen und damit wichtige Grundbausteine der Therapie.

In dieser Phase legen wir Wert darauf, dass Sie Werkzeuge zur Hand haben, um typische Stolpersteine und Herausforderungen aktiv anzugehen. Mit unserer Unterstützung machen Sie kontinuierliche Fortschritte, sodass Sie sich zunehmend gestärkt und handlungsfähig fühlen. Ihr Bezugstherapeut ist stets an Ihrer Seite und begleitet Sie durch jeden Schritt.

4) Stabilisierung & Rückfallprävention: Ihre Fortschritte sichern

Unsere abschließende Phase der Stabilisierung zielt darauf ab, Ihre neu gewonnenen Fähigkeiten und Ihre innere Ruhe nachhaltig zu festigen. Gemeinsam entwickeln wir Strategien, die Ihnen helfen, auch nach Ihrer Entlassung stabil und resilient im Alltag zu bleiben.

Dabei geht es nicht nur um Rückfallprävention. Wir wollen, dass Sie zu einem erfüllten Leben zurückfinden, in dem Sie Herausforderungen sicher und gelassen begegnen können. Zusätzlich arbeiten wir, wenn Sie es wünschen, gezielt an Lösungen für individuelle Belastungen und Probleme, die Ihnen wichtig sind. So bauen Sie ein stabiles Fundament auf, das Ihnen langfristig Freude, Selbstvertrauen und ein angstfreies Leben ermöglicht.

Ihr erster Schritt: Kontaktieren Sie uns.

Sie müssen sich jetzt noch zu nichts verpflichten.
In einem Erstgespräch klären wir gemeinsam, ob eine Tagesklinik für Sie aktuell der richtige Schritt ist.
Tragen Sie bitte Ihren Namen und mindestens eine Kontaktmöglichkeit ein. Dann schildern Sie kurz Ihr Anliegen und wählen aus, wie wir Sie kontaktieren dürfen.
Oder rufen Sie uns einfach unter 02203 902 920 direkt an!

Wann ist eine Tagesklinik das Richtige für Sie?

Für viele Patienten ist die Option „Tagesklinik“ nicht sofort bekannt. Dabei bietet sie häufig genau die richtige Balance zwischen intensiver Therapie und der Integration in den Alltag. Anders als bei einem vollstationären Klinikaufenthalt verbringen Sie in der Tagesklinik den Tag in der Klinik und kehren abends und am Wochenende in Ihre vertraue Umgebung zurück, ganz wie bei einem beruflichen Alltag.

  • Direkte Integration in den Alltag: Sie setzen das Gelernte sofort in Ihrem gewohnten Umfeld um – für nachhaltig stabilere Therapieergebnisse und weniger Rückfälle.

  • Schonung Ihres sozialen Umfelds: Ihre Familie und Angehörigen bleiben durch die Tagesstruktur entlastet, da Sie abends zu Hause sind.

  • Intensive Therapie bei voller Flexibilität: Sie profitieren von derselben Betreuung und Therapieintensität wie in einer stationären Klinik, ohne Ihren Alltag komplett verlassen zu müssen.

  • Keine vollständige Isolation: Sie bleiben Teil Ihres gewohnten Umfelds, was die Rückkehr in den Alltag nach der Therapie erleichtert.

Wann eine Tagesklinik nicht die richtige Wahl ist

  • Sie möchten weiterhin Vollzeit arbeiten: Eine Therapie in der Tagesklinik erfordert Zeit und Fokus. Während der Behandlungszeit ist eine vollständige Berufstätigkeit in der Regel nicht möglich.
  • Es liegen starke Suchterkrankungen vor: Bei Drogenabhängigkeit sollten Sie auf spezialisierte Entzugskliniken zurückgreifen, die darauf spezialisiert sind.
  • Sie benötigen eine Rund-um-die-Uhr-Betreuung: Eine Tagesklinik ist keine 24/7-Versorgungseinrichtung. Wenn Sie eine durchgehende Betreuung benötigen, ist ein stationärer Aufenthalt die bessere Wahl.

Unsere Patienten schätzen an der promenta Tagesklinik besonders:

  • Individuelle Betreuung mit Herz und Kompetenz: Unsere erfahrenen Therapeuten arbeiten eng zusammen, um für jeden Patienten einen maßgeschneiderten Behandlungsplan zu entwickeln.

  • Ganzheitliche Therapieansätze: Eine ausgewogene Kombination aus Einzel- und Gruppentherapien, ergänzt durch kreative Ansätze wie Kunst- und Bewegungstherapie, fördert die Heilung von Körper und Seele.

  • Privater Rückzugsort in familiärer Atmosphäre: Jeder Patient hat ein eigenes, modern eingerichtetes Zimmer als persönlichen Rückzugsraum. Ein Ort, um sich zu regenerieren und die Fortschritte zu verarbeiten.

Dr. Michael Bender - Stellvertretender Chefarzt

Häufige Fragen zur Therapie von Angststörungen

In den meisten Fällen können wir die Therapie nach 8 – 10 Wochen abschließen. Sollte im Anschluss eine ambulante Therapie sinnvoll sein, unterstützen wir Sie und die entsprechende Therapeut*in bestmöglich.

Die Verfügbarkeit variiert in der Regel zwischen 1 – 4 Wochen. Rufen Sie uns dazu gerne an oder schreiben Sie uns eine E-Mail. Wir können Ihnen eine sofortige Einschätzung geben zum erwarteten Behandlungsstart: 02203 902920

Die Promenta Tagesklinik bietet Ihnen die ideale Balance zwischen intensiver Therapie und der Möglichkeit, in Ihrem gewohnten Alltag verankert zu bleiben. Anders als in einer stationären Klinik, bei der Sie rund um die Uhr vor Ort sind, verbringen Sie Ihren Tag bei uns in der Klinik und kehren abends sowie an den Wochenenden in Ihre vertraute Umgebung zurück.

Trotzdem profitieren Sie bei uns von demselben Therapieumfang und derselben Intensität wie in einer stationären Einrichtung. Zusätzlich bieten wir Ihnen einen persönlichen Rückzugsraum – ein eigenes, modern ausgestattetes Zimmer, das Ihnen die Möglichkeit gibt, die therapeutischen Inhalte in Ruhe zu reflektieren und zu verarbeiten. Diese Rückzugsmöglichkeit ist ein wertvoller Beitrag zu Ihrer Selbstfürsorge und ein Alleinstellungsmerkmal, das in vielen Tageskliniken nicht selbstverständlich ist.

Der entscheidende Unterschied: Durch die direkte Verbindung zum Alltag setzen Sie das Erlernte sofort um und bereiten sich aktiv auf Ihre Rückkehr in den Alltag vor. Dies verringert nachweislich das Risiko von Rückfällen und sorgt für nachhaltige Therapieerfolge. Die Tagesstruktur der Promenta Tagesklinik ermöglicht es Ihnen, intensive Unterstützung zu erfahren, ohne dass Sie Ihre Familie, Ihr Umfeld oder Ihren Alltag vollständig verlassen müssen.

Haben Sie Fragen zum Tagesklinik-Modell oder möchten wissen, ob es für Ihre Situation geeignet ist? Wir beraten Sie gerne, rufen Sie uns einfach an: 02203 902920

Private Krankenversicherungen übernehmen in der Regel die gesamten Kosten für die Behandlung. Bei Beihilfestellen kann ein Eigenanteil bestehen. Die Kostenübernahme klären wir mit jedem Patienten vor Beginn der Behandlung gemeinsam, sodass Sie volle Transparenz über ggf. anfallende Kosten haben. Als Privatklinik können wir leider nicht mit gesetzlichen Krankenkassen direkt abrechnen, jedoch erstatten in Einzelfällen manche Krankenkassen Teile der Behandlungskosten.

Nach einem persönlichen Vorgespräch können wir die Formalitäten der Antragstellung für Sie übernehmen.

Die genaue Anzahl der Einzeltherapien hängen von verschiedenen Faktoren ab. Art und Schwere der Erkrankung sowie die Belastbarkeit der Patient*in werden bei der Gestaltung des persönlichen Therapieplans berücksichtigt. Gewöhnlich sind es 3- 4 Einzeltherapiegespräche pro Woche.

Das Behandlungsteam bespricht die Therapiegestaltung mit der Patient*in und berücksichtigt dabei selbstverständlich persönliche Wünsche.

Ja, jeder Patient verfügt in der promenta über einen ganz persönlichen Raum um zwischendurch für sich sein zu können, sich zu erholen und an seiner Selbstfürsorge zu arbeiten. Das Zimmer beinhaltet ein Bad mit Dusche und WC, so kann man sich nach dem Sport frisch für die folgenden Therapien machen.

Es werden weitestgehend alle Formen von Angststörungen behandelt. Eine konkrete Aussage, ob unser Team und unsere Therapien die richtige Wahl für Sie sind, können wir Ihnen im Rahmen eines persönlichen Vorgesprächs mitteilen.

Nehmen Sie Kontakt auf und vereinbaren ein unverbindliches, persönliches Gespräch mit uns: